In der Vision von Birnbaum regelt sich ein Pool von selbst. Wir installieren bei qajdovu das „Cerebrum“ des Beckens. Sensoren erfassen permanent Durchflussmengen, Druckverhältnisse, Lichtverhältnisse und chemische Potentiale. Diese Daten fließen in einer zentralen Steuereinheit zusammen, die via Cloud-Anbindung eine Fernwartung aus der Zentrale in Markkleeberg ermöglicht.
Die Hierarchie der Smart-Flow-Steuerung
- Ebene 1 (Sicherheit): Trockenlaufschutz der Pumpen und Überwachung der Wasserstandshöhe.
- Ebene 2 (Komfort): Zeitgesteuerte Beleuchtungsszenarien und Temperaturwahl via Smartphone.
- Ebene 3 (Analytik): Auswertung der Laufzeiten zur Optimierung der Energieeffizienz.
Wenn ein Sensor eine Abweichung vom Sollwert misst – etwa einen Anstieg des Trübungswerts – reagiert das System sofort: Die Filterlaufzeit wird verlängert und die Elektrolyseleistung temporär erhöht. Paul Benedict Birnbaum schafft Systeme, die mitdenken. Die qajdovu-Schnittstelle ist das Interface zwischen Mensch und Hydrosphäre.
